Logo Schuler - Müller-Weingarten
 

15.02.2008

Rekord-Auftragseingang im ersten Quartal 2007/08

Auftragseingang von € 410,2 Mio. — EBIT mit € 8,6 Mio. mehr als verdoppelt — Integration von Müller Weingarten voll im Plan

Die Schuler AG (WKN 721063/ISIN DE0007210635) zieht eine positive Bilanz des ersten Quartals ihres Geschäftsjahres 2007/08 (1. Oktober 2007 bis 31. Dezember 2007): Das EBIT stieg im Vergleich zum ersten Quartal des vorangegangenen Geschäftsjahres 2006/07 von € 3,8 Mio. auf € 8,6 Mio. Gleichzeitig hat der Auftragseingang mit € 410,2 Mio. einen Rekordwert erreicht. Die Integration von Müller Weingarten verläuft planmäßig.

In den aktuellen Quartalszahlen ist Müller Weingarten enthalten, die Vorjahreszahlen beziehen sich auf Schuler vor der Übernahme von Müller Weingarten. Daher ist der Vorjahresvergleich nur bedingt aussagefähig.

Hoher Auftragseingang

Der Auftragseingang stieg von € 131,9 Mio. auf € 410,2 Mio. Neben den mechanischen Großpressen und den Standardpressen legten die Automationsanlagen und der Service deutlich zu. Der Auftragsbestand lag per 31. Dezember 2007 bei € 904,9 Mio. gegenüber € 341,8 Mio. im Vorjahr.

Der konsolidierte Umsatz belief sich im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2007/08 auf € 204,9 Mio. gegenüber € 120,1 Mio. im Vorjahreszeitraum. Die Umsatzanteile verteilen sich wie folgt: Nord- und Südamerika 19 Prozent, Deutschland 46 Prozent, Europa ohne Deutschland 19 Prozent, Asien und die übrigen Regionen 16 Prozent.

Ergebnis mehr als verdoppelt

Das Ergebnis vor Zinsen und Ertragssteuern (EBIT) konnte im ersten Quartal 2007/08 von € 3,8 Mio. auf € 8,6 Mio. gesteigert werden. Auch Müller Weingarten hat mit einem positiven Ergebnis zu dieser Entwicklung beigetragen.

Zum 31. Dezember 2007 beschäftigte der Schuler Konzern 5.570 Mitarbeiter (inklusive Auszubildenden) gegenüber 5.710 Mitarbeitern zum 30. September 2007. Der Rückgang ist auch auf den Verkauf des Bereichs Druckgießtechnik zurückzuführen. Rund 79 % der Konzernbelegschaft entfiel zum 31. Dezember 2007 mit 4.424 Mitarbeitern auf Deutschland. Im Ausland waren zum Stichtag 1.146 Mitarbeiter beschäftigt.

Weitere Meilensteine der Integration mit Zusammenlegung verschiedener Tochtergesellschaften erreicht

Zum Jahresbeginn wurde jeweils das operative Geschäft der Schuler- und Müller Weingarten-Tochtergesellschaften in Frankreich, Großbritannien, Spanien und den USA zusammengelegt. Außerdem hat der Betriebsübergang von Müller Weingarten Werkzeuge auf Schuler Cartec stattgefunden. Damit firmiert der Werkzeugbau im Schuler Konzern jetzt einheitlich unter Schuler Cartec mit den Standorten Göppingen und Weingarten. Betriebsbedingte Kündigungen haben in diesem Zusammenhang nicht stattgefunden.

Jürgen Tonn, Vorstandsvorsitzender der Schuler AG: „Wie unser Auftragseingang zeigt, honorieren die Kunden unsere Integrationsarbeit. Wir stehen kurz vor dem erfolgreichen Abschluss und werden damit die Effizienz unseres Konzerns deutlich steigern. Gleichzeitig haben wir damit die Voraussetzungen geschaffen, neues profitables Wachstum zu realisieren.“

Ausblick

Auf Grundlage der positiven Zahlen des ersten Quartals des Geschäftsjahres 2007/08 ist der Vorstand der Schuler AG sehr zuversichtlich, Umsatz und operatives Ergebnis im Geschäftsjahr 2007/08 weiter zu verbessern.
Kontakt

Schuler AG ©2008